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Experimente mit Wasser: Abgetaucht wie ein U-Boot

Abgetaucht wie ein U-Boot

Rauf und runter, wie ein U-Boot: Dieser kleine Taucher macht, was Ihr Kind will – sogar „ferngesteuert“... Wie das geht zeigt unser Experiment für Kinder!

Alles, was Sie für dieses Experiment brauchen:

Material für das Taucher-Experiment

  • Knetgummi
  • Glas mit Wasser
  • Plastikkappe eines Kugelschreibers
  • hohe, durchsichtige Plastikflasche mit Schraubverschluss
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Und so geht’s:

Das Taucher-Experiment

1. Formen Sie eine Knetgummikugel und stecken sie auf den Clip der Kugelschreiberkappe.

Das Taucher-Experiment

Falls die Kappe oben ein Loch hat, nimmt man einfach ein bisschen Knete und macht das Loch zu.

Das Taucher-Experiment

2. Stecken Sie den Taucher in ein Wasserglas. Vielleicht müssen Sie die Größe der Knetgummikugel noch etwas ändern, damit er gerade eben an der Wasseroberfläche schwebt. Nur die Spitze darf aus dem Wasser ragen.

Das Taucher-Experiment

3. Füllen Sie die Flasche randvoll mit Wasser.

Das Taucher-Experiment

Geben Sie den Taucher hinein und verschließen die Flasche.

Das Taucher-Experiment

4. Quetschen Sie die Flasche zusammen. Der Taucher sinkt zu Boden!

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Das Taucher-Experiment

5. Lassen Sie die Flasche los. Der Taucher steigt zur Oberfläche empor.

Luftballon im Bauch

Dieses Tauch-Experiment wurde zum ersten Mal im Jahr 1648 beschrieben. Damals erkannten die Wissenschaftler, dass Luft sich leichter zusammendrücken lässt als Wasser. Sporttaucher machen es ähnlich: Sie pressen Luft in ihre so genannte „Tarierweste“, um unter Wasser in einer bestimmten Höhe zu schweben. U-Boote haben zu diesem Zweck spezielle Tanks, die mit Luft oder Wasser gefüllt werden können. Lässt man Wasser in die Tanks, wird das U-Boot schwerer und taucht ab. Zum Auftauchen wird Luft in die Tanks gepumpt, die das Wasser hinausdrückt. Das U-Boot wird leichter und steigt auf.

Fische können mit Hilfe ihrer Schwimmblase bestimmen, ob sie auf- oder abtauchen wollen. Die Schwimmblase ist eine Art Luftballon im Bauch. Über ihre Kiemen und Blutgefäße können die Fische Luft daraus ablassen beziehungsweise hineinpumpen. Es gibt aber auch Fische ohne Schwimmblase. Haie zum Beispiel. Sie müssen sich ständig bewegen, wenn sie nicht zu Boden sinken wollen.

Was passiert:

In der Kappe ist eine Luftblase. Sie sorgt für Auftrieb. Beim Zusammendrücken dringt Wasser in die Kappe ein und presst die Luft darin zusammen. Weil nun mehr Wasser in der Kappe ist, sinkt der  Taucher. Beim Loslassen weicht das Wasser aus der Kappe zurück, und die Luftblase dehnt sich wieder aus. Der Taucher wird leichter und schwebt wieder nach oben. 

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